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NFV-Pokal kommt zu früh

Nachdem man im letzten Jahr im Niedersachsenpokal den langen Weg zur SG Bornreihe-Hüttenbusch antreten musste, ging es auch diesmal wieder in den Kreis Osterholz-Scharmbeck: Wie in der letzten Saison gab es auch nach der Partie bei der SG Lilienthal-Falkenberg vor den Toren Bremens lange Gesichter. Nach 70 Minuten stand es 0:3.

Die lange Fahrt war aber diesmal weniger das Problem. Vielmehr war den Steimbkern gerade in der ersten Halbzeit anzumerken, dass dies die erste Pflichtbegegnung der Saison war, während der Gastgeber schon vier Partien hinter sich hatte. Einige Fehlpässe und Abstimmungsprobleme waren erwartet worden, hinzu kamen aber auch noch eine hohe Anzahl von Stockfehlern, welche die SG immer wieder leicht in Ballbesitz brachten. Lilienthal war von Beginn an im "Pokalmodus", stand hinten sicher und war mit seinen laufstarken Akteuren sofort im Spiel, was sich auch sofort auszahlte.

Gleich nach Anpfiff wurden die noch unorganisierten Steimbker unter Druck gesetzt, noch ein missglückter Klärungsversuch und schon war der Ball drin. Solch einen Start hatten sich die Steimbker Altherrendebütanten Helge Nußbaum und Keeper Martin Finze sicherlich nicht gewünscht. Mit diesem Rucksack versuchte man nun ins Spiel zu kommen, konnte aber nur selten das Tor der SG in Gefahr bringen. Nur eine Chance von Meik Cordes und ein Lattenaufsetzer sprangen bei den Bemühungen heraus. Mehr Glück hatte Lilienthal: Insgesamt selbst nicht übermäßig gefährlich, legte sich ein Spieler der SG nach einer Hereingabe den Ball ganz offensichtlich mit der Hand vor und netzte dann aus kurzer Distanz ein. Der Schiri sah es nicht, Tor und somit ein 0:2 zur Halbzeit.

Aufgeben war nicht drin, also legten die Steimbker in der zweiten Hälfte weiterhin kämpferisch alles rein. Es gelang endlich mehr und man war nun mindestens gleichwertig. Um die tief stehende SG spielerisch zu knacken, fehlten aber zumindest an diesem Tag die Mittel. Die größten Chancen waren dann auch zwei Weitschüsse von Boris Fiedler, die am Pfosten landeten. Mit zunehmender Dauer entblößten die Steimbker die Abwehr immer mehr und die Gastgeber bekamen nun mehr Räume für Konter. Einen davon nutzte man zum entscheidenden dritten Treffer.

Fazit: Verdienter Sieg für Lilienthal aber einige Wochen später wäre mehr für Steimbke drin gewesen.

SVBE Steimbke: Finze - Marks, Graubohm, Schröter - Nußbaum, To. Näther, Fiedler, Jacobs - Cordes, Büchau, Oetting. Eingewechselt wurden Eggers, Wöhlke und Junkersdorf.

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